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Endlich!

Veröffentlicht am 8. September 2021 um 15:48

Eines unserer größten Ziele.

Ich wäre gern noch länger an dem schönen Ort bei der Hängebrücke geblieben, aber das Wetter ist scheußlich, es ist feucht, neblig und ungemütlich und so fahren wir schon am Dienstag weiter. Doch endlich geht es auch weiter und zwar zu einem der größten Ziele, die wir uns auf unserer Europareise gesteckt haben: „Die Lofoten“.

Die Lofoten sind Teil einer Inselgruppe vor der Küste Nordnorwegens. Sie bestehen aus etwa 80 Inseln und der Name bedeutet „der Luchsfuß“. Schaut mal auf der Karte, dann wisst Ihr, warum der Name passt!

Unterwegs klart der Himmel glücklicherweise auf, denn sonst würden wir so viel von der Umgebung verpassen. Wir halten an einer Aussichtsplattform, von der aus wir die grandiose Naturkulisse bestaunen und sehen können, wie der Nebel über die Bergketten klettert. Wir sind einfach nur baff von dem Anblick.

Nach dem kurzen Stopp fahren wir weiter nach „Svolvær“ und schauen uns erstmal den Hafen an.

Svolvær ist die größte Stadt der Lofoten. Ihr Wahrzeichen ist die Felsformation „Svolværgeita“ auf dem Berg Fløya mit zwei 1,80m auseinanderstehenden Felsspitzen, die man direkt vom Hafen aus bestaunen kann.

Am Hafen soll es auch endlich mal wieder eine Waschmaschine geben und die hätten wir bitter nötig! Seit zwei Monaten haben wir keinen Waschsalon gefunden, die sind im Norden echt rar, dementsprechend hat sich einiges angesammelt. Und siehe da, in einem kleinen Häuschen gleich um die Ecke finden wir einen Wäscheraum, na endlich!

Da es schon relativ spät am Nachmittag ist, verschieben wir das mit der Wäsche auf morgen, schließlich muss das ja auch alles noch irgendwann trocknen. Wir finden einen Wanderparkplatz ganz in der Nähe in einem Waldstück, wo es zwar weder ruhig noch besonders schön ist, aber für unsere Zwecke reicht es.

Am nächsten Morgen geht es dann gleich in die Stadt. In der Touristen Info können wir die Token für die Waschmaschine kaufen und starten gleich die Maschinen. Die Zwischenzeit vertreiben wir uns mit Einkaufen und einer kleinen Stadtbesichtigung.

Es dauert ziemlich lang, bis der Trockner unsere Wäsche einigermaßen getrocknet hat, trotzdem sind wir danach noch motiviert uns etwas anzuschauen und fahren weiter nach „Henningsvær“ zu einem Fußballfeld in ganz besonderer Lage. Unser Ausflug bleibt aber kurz, denn es regnet wieder und ist extrem windig.

Werbefoto

Echtes Foto

Nach einiger Sucherei finden wir anschließend wider Erwarten auch noch einen schönen und ruhigen Stellplatz für die Nacht. Aber von dem erzähle ich Euch im nächsten Beitrag ausführlich!


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