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Strandhopping

Veröffentlicht am 21. Mai 2021 um 22:42

Hurra, die Sonne ist wieder da!

Am Sonntag lässt der Regen endlich etwas nach und da es immer noch keinen Strom gibt, fahren wir weiter an der Küste entlang. Zum Frühstück halten wir, wie könnte es anders sein, wieder an einem Leuchtturm namens „Faro de Punta Nariga“. Auf diesen kann man sogar rauf laufen und von oben haben wir einen tollen Ausblick aufs Meer und die felsige, gelb-grüne Landschaft um uns herum, in der wir danach noch etwas spazieren gehen, denn die dunklen Wolken sagen uns, wir sollen die Zeit nutzen, solange es noch trocken ist…

Danach machen wir uns auf den Weg nach „Seiruga“ zum „Praia de Esteiro“, wo wieder ein Fluss ins Meer mündet. Der Stellplatz ist zwar ein gutes Stück vom Strand entfernt, aber das stört uns heute ausnahmsweise mal nicht, denn endlich scheint die Sonne wieder! Das Wetter hat uns die letzten Tage echt ziemlich fertig gemacht, darum genießen wir die Sonnenstrahlen jetzt noch viel mehr!

Wir stapfen durch den Fluss und sehen zu, wie das Meerwasser rein und wieder rausgeholt wird. Olli kann es nicht lassen am sandigen Abgrund des Flusses zu spielen und will es dann aber auch ganz genau wissen...

Am nächsten Tag machen wir eine kleine Wanderung zur benachbarten Strandbucht, an der wir einen kleinen Wasserfall und eine Höhle finden. Auf dem Hinweg gehen wir erst durchs Dorf, laufen dann über einen grünen Hügel und steigen zum Schluss über den Wasserfall in die Bucht hinab. Auf dem Rückweg wollen wir den direkten Weg über die Felsen nehmen, es ist doch gerade Ebbe, oder?

Wir kommen wohlbehalten von unserer kleinen Klettertour wieder zurück und genießen den restlichen Tag am Flussstrand bei strahlendem Sonnenschein. Es tut so gut nach den vielen Regentagen wieder einmal richtig Sonne zu tanken!

 

Am Dienstag müssen wir weiter nach „A Coruña“, um unsere Gasflasche aufzufüllen. Dort gibt es einen sehr netten Betreiber, der das für uns im Handumdrehen erledigt. Und wenn wir schon mal in der Stadt sind, schauen wir uns natürlich auch noch den weltweit ältesten Leuchtturm „Torre de Hercules“, der noch in Betrieb ist an. Die Kompassrose repräsentiert übrigens die verschiedenen keltischen Völker in der Nähe des Herkulesturms.

An der Sehenswürdigkeit ist entsprechend viel los und auch der starke Verkehr treibt uns schnell aus der Stadt. Wir fahren lieber wieder an einen Strand und zwar nach „Pantín“. Dieser ist als Surferhochburg bekannt und wir stehen dort etwas oberhalb an einem Berghang, von dem wir einen wunderbaren Ausblick aufs Meer und den Strand genießen können. Vom Platz führt auch direkt ein Weg hinunter.

Wir genießen hier eine kleine Auszeit von insgesamt vier Tagen, in denen wir den Surfern beim Wellenreiten zuschauen, einige Strandspaziergänge machen und zum Sonnenuntergang schauen noch weiter auf den Berg hinauf wandern.


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